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Therapie der Mischinkontinenz

Therapie der Mischinkontinenz

Die Therapie der Mischinkontinenz basiert auf den individuellen Problemen und Symptomen der betroffenen Person. Aus diesem Grund sollte sich die Behandlung im ersten Schritt auf eine Form der Inkontinenz konzentrieren. Dazu gilt es, im Rahmen der Diagnostik durch den Arzt zu ergründen, welche Inkontinenzform vorherrschend ist und den Betroffenen am meisten belastet.

Sowohl bei der Drang- als auch bei der Belastungssymptomatik wird in der erstenTherapiephase ein Miktionsprotokoll erstellt, in welchem die Trinkgewohnheiten und Toilettengänge vermerkt werden. Im Anschluss daran wird mit der Behandlung der vorherrschenden Inkontinenzform begonnen. In einigen Fällen kann diese Therapie schon zum Erfolg führen. Bessert sich die Symptomatik nicht oder nur unwesentlich, sollte auch die andere Inkontinenzform mit behandelt werden. Bei schwereren Fällen oder bei gleich stark ausgeprägter Drang- und Belastungsinkontinenz können auch beide Inkontinenzformen von Beginn an zugleich behandelt werden.

Entscheidet sich der Arzt für die Behandlung beider Inkontinenzformen einer Mischinkontinenz, hat sich in der Praxis die Therapie der Belastungskomponente mit Beckenbodentraining in Kombination mit medikamentöser Therapie der Drangkomponente durchgesetzt.

Symptome und Ursachen

Woran erkenne ich die Mischinkontinenz?
Grafik: Fragezeichen

Welche Symptome deuten auf eine Mischinkontinenz hin und was sind deren Ursachen?

Symptome und Ursachen der Mischinkontinenz

Fragen & Antworten

Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Harninkontinenz
Grafik: Fragen und Antworten

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