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Symptome und Ursachen der neurogenen Detrusorüberaktivität

Symptome der neurogenen Detrusorüberaktivität

Von der neurogenen Detrusorüberaktivität betroffene Personen leiden unter unfreiwilligem Harnverlust aufgrund unwillkürlicher Kontraktionen des Blasenmuskels (Detrusor). Die Patienten verspüren dabei oft keinen Harndrang. Die unwillkürliche Kontraktion des Detrusors kann bei einem intakten Blasenschließmuskel dazu führen, dass der Urin in die Nieren zurückgedrückt wird. Diese werden dadurch dauerhaft geschädigt.

Ursachen der neurogenen Detrusorüberaktivität

Zu einer neurogenen Blasenfunktionsstörung kommt es aufgrund erworbener oder angeborener Schäden des Nervensystems. Erworbene Schäden können entweder durch Unfälle (Querschnittslähmung) oder Krankheiten (z. B. Schlaganfall, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Diabetes mellitus) verursacht werden. Das Auftreten einer neurogenen Detrusorüberaktivität kann in diesem Zusammenhang ein schleichendes erstes Symptom einer noch nicht diagnostizierten Erkrankung sein. Angeborene Schäden des Nervensystems sind beispielsweise Myelomenigozele, Sakralagnesie und Spina bifida occulta.

Patienten, die an einer neurogenen Detrusorüberaktivität leiden, geht aufgrund der Nervenschädigung die Kontrolle über die Speicherung und Entleerung des Urins verloren.

Therapiemöglichkeiten

Neurogene Detrusorüberaktivität therapieren!
Grafik: Ausrufezeichen

Wie kann neurogene Detrusorüberaktivität behandelt werden?

Details zu Therapiemöglichkeiten

Informationsmaterial

Ratgeber für Patienten mit Harninkontinenz
Deckblatt Ratgeber Harninkontinenz

Nutzen Sie unser Service- material zum Thema Harninkontinenz.

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